Die Golfversicherung als Spezialversicherung für Golfsportler

Eine Golfversicherung hat nicht etwa mit dem gleichnamigen Fahrzeugmodell zu tun, sondern wendet sich ausschließlich an die Menschen, die den Golfsport ausüben. Weshalb man sich speziell für diese Sportart versichern sollte, hat einige Gründe. Zum einen ist es die relativ teure Ausstattung der Golfer: schon bei Hobbysportlern summieren sich Schlägerset, Golfbag, Schuhe, Bekleidung auf mehrer hundert, wenn nicht sogar Tausend Euro. Eine Sachversicherung wie die Golfversicherung übernimmt sowohl Schäden wie beispielsweise den Schlägerdurchbruch oder haftet auch bei Verlust durch Fremdverschulden oder Diebstahl des Equipments, sofern dieser eindeutig nachgewiesen werden kann. Allerdings gibt es, ähnlich wie bei der Gepäckversicherung, eine Erstattungshöchstgrenze. Je nach tatsächlichem Wert der entwendeten oder defekten Sachen, wird also nicht zwangsläufig deren reeller Wert erstattet. Allerdings kann man durch die Gestaltung der Beiträge selbst mitbestimmen, wie hoch die Schadensumme sein soll. Dabei gilt die Faustregel: Je höher die Beiträge, desto höher die Schadenssumme. Eine gute Orientierungshilfe gibt der ungefähre Neuwert der einzelnen Ausrüstungsteile. Je nach individueller Ausgangslage sollte man sich ein persönliches Angebot von seiner Versicherung unterbreiten lassen. Auch bei der Golfversicherung kann es nicht schaden, sich gleich mehrere Angebote verschiedener Unternehmen einzuholen. Nahezu alle namhaften Versicherer bieten entsprechende Leistungen für Golfer an. Eine Spezialversicherung für Golfequipment ist deshalb empfehlenswert, weil die Haftpflichtversicherung für diesen Bereich nicht zur Rechenschaft gezogen werden kann.  Weitere Gebiete, zumeist ausgefallene Hobbies, in denen Spezialversicherungen sinnvoll sind, sind Motorsport, Jagd, Segeln und andere einige andere Wassersportarten.

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