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Berufsunfähigkeitsrente zählt für Berufstätige zu den wichtigsten Versicherungen

Es kann jeden treffen, auch junge Leute: Ein Unfall oder eine Krankheit, durch die man nicht mehr in der Lage ist, seinen Job auszuüben. Im schlimmsten Fall ist der oder die Betroffene gar nicht mehr in der Lage zu arbeiten. Per Definition spricht man immer dann von einer akuten Berufsunfähigkeit, wenn der Betroffene weniger als 50 Prozent der geforderten Leistungen in seinem Job erbringen kann. Ist dies der Fall bedeutet das rein finanziell: Es kommt kein Geld mehr rein und die Kosten wie Wohnung, Auto sowie allgemeine Lebenshaltungskosten laufen weiter. Um hier nicht an den Rand des Existenzminimums gedrängt zu werden, empfiehlt sich der Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsrente. Wenn die Diagnose „berufsunfähig“ lautet, greift diese ergänzend zu den monatlichen Zahlungen durch den Gesetzgeber, etwa Krankengeld oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung ein. Je nach Höhe der zuvor gezahlten monatlichen Beiträge in die private Berufsunfähigkeitsversicherung ist der Betroffene somit in der Lage seinen Lebensstandard zu halten oder zumindest finanziell nicht ganz ins Abseits zu geraten. Denn wer ein Haus abbezahlt oder ein Auto finanziert hat, der muss seinen finanziellen Verpflichtungen auch im Krankheitsfall nachkommen, die Gläubiger können darauf keine Rücksicht nehmen. Daher ist es nicht nur für Einzelpersonen, sondern auch berufstätigen Eltern mit Kindern sinnvoll, in eine solche Form der Absicherung für den Krankheitsfall einzuzahlen. Ausbezahlt wird die Versicherungssumme übrigens monatlich, daher stammt auch die Bezeichnung als Rente. Was bei Abschluss der Versicherung zu berücksichtigen ist, sind einerseits die laufenden Kosten für sich und seine Familie und andererseits die möglichen Pflegekosten, die im Rahmen eines Unfalls oder einer Erkrankung entstehen können.

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