Glasversicherung für gewerbliche und private Kunden

Scherben bringen Glück heißt ein bekanntes Sprichwort. Doch die meisten Menschen, denen eine Scheibe zerspringt, sind zunächst eher unglücklich. Schließlich kosten Fenster und Türen sowie auch alle anderen Gegenstände aus Glas jede Menge Geld und sind häufig nicht so schnell ersetzbar wie es den Besitzern lieb ist: Beispiel Schaufenster eines Einzelhändlers. Schnell kann hier etwas passieren, entweder durch Vandalismus, Unfälle oder Wetterkapriolen. Um dabei auf Nummer sicher zu gehen, hilft eine Glasversicherung. Viele Versicherungsunternehmen bieten bei Glasschäden eine Abdeckung über die Hausratversicherung oder eine andere Form der Versicherung, aber hier sollten Versicherungsnehmer ganz genau hinsehen, denn bei der Hausratversicherung gilt keine Allgefahrendeckung. Das bedeutet nichts anderes, als dass der Glastisch, den der Besitzer selbst beschädigt hat, nicht mit einer normalen Hausratversicherung abgedeckt ist. Anders in der Glasversicherung: Von Vitrinen über Glastische bis hin zu Glastüren oder anderen Gegenständen – es spielt keine Rolle, wer die Schuld trägt, die Versicherung springt ein. Allerdings nur dann, wenn der Glasgegenstand komplett beschädigt wurde. Bei Kratzern oder anderen Gebrauchsspuren kommt die Glasversicherung nicht auf. Vor allem für Geschäftsleute lohnt sich die Investition in eine Glasversicherung, denn gerade im Einzelhandel wird viel mit dem Werkstoff Glas gearbeitet, da kann schnell schon mal etwas passieren, denn selbst die dickste Glasscheibe ist nicht gegen alles gefeit. Nahezu alle Versicherungsmakler oder großen Versicherungsunternehmen führen die Glasversicherung in ihrem Portfolio – die Verbraucher sollten sich in jedem Fall gleich mehrere Angebot zum Vergleich einholen und nicht nur die Preise, sondern auch das Leistungsangebot überprüfen.

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